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Gefördertes Projekt: Medikamentengebrauch und Risikoverhalten beim Höhen-Trekking

Katharina Steger (Institut für Sport-, Alpinmedizin & Gesundheitstourismus (ISAG), UMIT Tirol, Hall und Medizinische Universität Innsbruck)
Katharina Steger (Institut für Sport-, Alpinmedizin & Gesundheitstourismus (ISAG), UMIT Tirol, Hall und Medizinische Universität Innsbruck)

Projekttitel: Medikamentengebrauch und Risikoverhalten beim Höhen-Trekking (Projekt MeRiT)

Mitarbeiterin: Katharina Steger
(Institut für Sport-, Alpinmedizin & Gesundheitstourismus (ISAG), UMIT Tirol, Hall und Medizinische Universität Innsbruck)

Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schobersberger 
(ISAG UMIT Tirol und Tirol Kliniken Innsbruck)  

 

Immer mehr Touristen betrachten ihren Urlaub als Abenteuer und wollen noch unberührte Orte erkunden. Dadurch gewinnt der Abenteuer-Tourismus, zu welchem auch das Höhen-Trekking gerechnet wird, weltweit immer mehr an Beliebtheit. Dennoch ist bis heute nur wenig über die Vorerkrankungen, den aktuellen Gesundheitszustand, sowie den Medikamentengebrauch und das Risikoverhalten von TeilnehmerInnen kommerzieller Trekkingtouren bekannt. Aus bereits bestehender Literatur weiß man, dass das Durchschnittsalter eines Trekking-Teilnehmers gegenwärtig tendenziell höher anzunehmen ist und man nicht von absoluter Gesundheit und Fitness der Teilnehmer ausgehen kann. Diese Tatsache, sowie der oft erschwerte Zugang zu Einrichtungen des Gesundheitssystems in weiten Teilen beliebter Trekking-Regionen, wie beispielsweise die Everest-Region in Nepal, sind nur zwei Faktoren von vielen, welche den hohen Stellenwert von präventiven Maßnahmen auf diesem Gebiet verdeutlichten.

Ziel der MeRiT-Studie (Medikamentengebrauch-Risiko beim Trekking) ist es daher, weitere und genauere Daten zu diesem Thema mit Schwerpunkt Medikamentengebrauch aber potentiellen Medikamentenmissbrauch, zu erheben, um zukünftig präzisere präventiv-medizinische Beratung anbieten zu können. Das erworbene Wissen soll dabei nicht nur den Trekking-TeilnehmerInnen selbst vermittelt werden, sondern auch allen weiteren Personen der Trekking-Branche, wie Trekking-Agenturen, Trekking-Guides oder ExpeditionsärztInnen.

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